Keine Angst vor großen Namen
Minis begeisterten mit toller Playback-Show
MT: 4.Juli 2005
Winkum (hb) – Egal ob Yvonne Catterfeld, Nena oder Brian Adams: Das Mini-Playback-Team des SC Winkum hatte keine Angst vor großen Namen und begeisterte sein Publikum im restlos gefüllten Festzelt. Die Show war ein besonderer Höhepunkt der SC-Sportwoche.
Unter der Leitung von Monika Albers, Peter und Ulla Willen präsentierten die kleinen Nachwuchsstars wieder bekannte und beliebte Hits. Die Zuschauer quittierten die rundum gelungene Show mit anhaltendem Beifall. Die jüngsten Zuschauer hatten sich lange vor dem Beginn der Show einen Platz vor der Bühne gesucht, um das Geschehen hautnah zu erleben. Viele hatten Leuchtstäbe mitgebracht. Wie bei den großen Vorbildern wurden während der Auftritte auch jede Menge Kuscheltiere auf die Bühne geworfen. Hatten die Neulinge zu Beginn noch Lampenfieber, war davon während der Auftritte nichts zu spüren. Ihr Debüt gaben Ellen Schoenke, Marvin Stagge, Marina Spark, Jan-Niklas Strutz, Dirk Niemann, Jennifer Schrand und Jana Brinkmann. Discjockey Dieter Pütz, der das Team schon oft begleitet hat, sorgte für den Sound, das Bühnenbild und die Lichteffekte.
Das neue Programm, das wiederum von Peter Willen moderiert wurde, enthielt sowohl ruhige Stücke wie „Träume sind für alle da“ von der Gruppe „Wind“ oder „Glaub an mich“ von Yvonne Catterfeld, als auch Rocksongs wie „Summer of 69“. „Brian Adams“ Steffen Willen trat damit zum letzten Mal auf.
Nach der Pause begab sich das Team mit Udo Jürgens „Aber bitte mit Sahne“ in die gute alte Zeit des Schlagers. Auch Schnulzen wie „Komm, ich zeig dir die Berge“, von Klaus Möddeken und dem jüngsten Playbackstar Dirk Niemann interpretiert, durften nicht fehlen. Besonders beliebt war die schwedische Kult-Gruppe ABBA. Katrin Brenner, Jennifer Schrand, Marcel Kramer und Steffen Willen präsentierten diesmal „Knowing me, knowing you“. Bei Schicksalsschlägen nicht aufzugeben mahnte die Zugabe „Never give up“, das alle Kinder gemeinsam präsentierten.
Rund ein halbes Jahr vor den „Gigs“ wird ordentlich geübt, damit die Auftritte dem der Originalstars so nah wie möglich kommt. Alle Erlöse der Auftritte fließen in die Team-Kasse, das daraus Ausflüge und Feiern finanziert.